| Test : CANON HF-M52 – Profikomponenten für Einsteiger von rudi Mi, 25.April 2012 | 2 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen


Aus dem Messlabor
Der Messverlauf erstreckt sich sehr linear und ohne auffälligen Bauch fast über das gesamte Messspektrum und erinnert stark an die großen Canon-Geschwister.
 | | Luminanzauflösung |
Das abgefilmte ISO-Chart bestätigt auch eine sehr natürliche Schärfe, die jedoch auch leichte Moiré-Effekte in den Kreisen mit sich bringt.
 | | ISO-Testbild |
Der Farbpegel ist in der Werkseinstellung nicht übertrieben stark eingestellt und bei der Farbdifferenzierung gibt es „rein“ gar nichts auszusetzen.
 | | Chrominanz-Auflösung |
Trotz sehr geringem Weitwinkel sind leichte Verzeichnungen durchaus erkennbar. Eine digitale Verzeichnungskorrektur findet offensichtlich nicht satt.
 | | Objektiv-Verzeichnung |
Die Farbgebung in der Werkseinstellung ist ziemlich neutral, wobei Hauttöne ganz leicht in Richtung rosa tendieren. Marginale Änderungen der Bildcharakteristik sind zusätzlich möglich.
 | | 1200 Lux (Klicken für Bild in voller Auflösung) |
Bei Schwachlicht setzt sich der 1/3-Zoll Sensor kombiniert mit der lichtstarken Optik vor die Konkurrenz. Somit bieten die HF-M5x Camcorder gerade das beste Low-Light-Verhalten in dieser Preisklasse.
 | | 12 Lux Automatik (Klicken für Bild in voller Auflösung) |
Dies kann man besonders gut sehen, wenn man den Gain voll ausreizt und mit 1/25 Sekunde Belichtungszeit bei manuellem Weißabgleich filmt...
 | | 12 Lux mit 1/25 Sek und manuellem Weißabgleich. (Klicken für Bild in voller Auflösung) |
Und auch im Audiobereich punktet Canon nicht nur durch die vollständigen Anschlüsse, sondern auch durch den besten Geräuschspannungsabstand gegenüber der Konkurrenz.
 | | Störgeräusche |
Fazit
In der neuen HF-M52 verbaut Canon teilweise anspruchsvolle Technikkomponenten, die sich auch in der Profimodellen wiederfinden. Einschränkungen schafft Canon durch die geringe Weitwinkeloptik, das wenig auflösende Display sowie die eingeschränkte manuelle Kontrolle. Wer jedoch beim Filmen auch gerne experimentiert und sich intensiv in die Kamera einarbeitet, kann sicherlich mit den Halbautomatiken und den Cinema-Presets durchaus attraktive Aufnahmen hinbekommen. Zumal Low-Light-Verhalten und Audio-Ausstattung in dieser Preisklasse bemerkenswert sind.
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 | Jitter 08:37 26.04. | | Die HF M52 ist im Wesentlichen eine M 41 ohne Sucher. Die Vergleichsbilder im slashcam-Archiv bestätigen das. Allenfalls ist das Lowlightverhalten der...weiterlesen |  | Jan 22:38 25.04. | | Man muss aber noch dazu sagen, dass Konkurrent Sony noch weniger manuelle Möglichkeiten besitzt, den Sucher gibt es in dieser (Preis)Klasse im Jahr 20...weiterlesen |  | reinholdo 19:05 25.04. | | Unbedingt erwähnt werden sollte, dass die HF-M52 über keinen Sucher verfügt. Mir völlig unverständlich wie man das unerwähnt lassen kann, wenn man ein...weiterlesen |  | [ Alle Kommentare lesen]
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