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/// Test : Sonstige

Test : Apple Aperture 3
von rob Sa, 22.Mai 2010 | 7 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen    

  Einleitung
  Neue Importeinstellungen
  Neue Fullscreenmodi
  Verlustfreie Bildbearbeitung & Kurven
  Neue Mediathekverwaltung
  Diashow mit Videounterstützung
  Geotagging
  Gesichtserkennung
  Resourcen
  Performance
  Fazit



Neue Mediathekverwaltung



In ApertureAperture im Glossar erklärt 3 lassen sich Mediatheken nun sehr viel einfacher verwalten. Hierzu gehört einerseits der Export von Projekten in neue Mediatheken (sowohl einzelne Projekte als auch mehrere lassen sich auswählen und in Mediatheken exportieren / die einzelnen Projektstrukturen bleiben hierbei intakt) und andererseits das schnelle Laden einer weiteren Mediathek ohne ApertureAperture im Glossar erklärt dafür herunterfahren zu müssen. Neue Mediatheken können so über das neue Menü „Zur Mediathek wechseln“ unter „Ablage“ schnell aufgerufen werden. Zusammen mit dem bereits genannten neuen Export-Feature gewinnt ApertureAperture im Glossar erklärt so an Flexibilität. Für bestimmte Aufgaben, bsp. Präsentationen muss nicht mehr die gesamte Foto-Bibliothek in ApertureAperture im Glossar erklärt mitgeschleppt werden, sondern man lädt nur die Projekte, die man gerade benötigt.

Für zukünftige Versionen würden wir uns eine History wünschen, die anzeigt, auf welchen Festplatten oder anderen Speicherorten Fotos/Archive lagern, die irgendwann mal in ApertureAperture im Glossar erklärt genutzt worden sind. Ein solches Log-File würde bei sehr großen Bildbeständen helfen, die Übersicht zu behalten, gerade auch wenn mit unterschiedlichen Mediatheken gearbeitet wird.



Diashow mit Videounterstützung



Die Diashow-Funktion muss aus zweierlei Perspektive beurteilt werden. Zum einen im Vergleich zur Konkurrenz und zum anderen an den Bedürfnissen professioneller Fotografen. Der Vergleich zur Vorgängerversion und zur Konkurrenz fällt einfach aus: Derzeit bietet ApertureAperture im Glossar erklärt 3 die mit Abstand funktionsreichste und am einfachsten zu bedienende Diashow-Funktion. Punkt. Es lassen sich sowohl Fotos als auch Videos (in unseren Tests: H.264, MPEG4, ProResProRes im Glossar erklärt, MPEGMPEG im Glossar erklärt – wir vermuten alle Videocodecs, die auch QuickTime beherrscht) für eine Diashow nutzen.

Diashowfunktion mit zwei Audiospuren in ApertureAperture im Glossar erklärt 3



Es können zwei Soundspuren für die Diashow angelegt werden (bsp. O-Töne und Sprecher), die Diashow wird jetzt als eigenes Projekt behandelt und lässt sich obendrein in vielfache Formate exportieren: iPod, iPhone, MobileMe, YouTube, Apple TV, HD720p, HD 1080p1080p im Glossar erklärt (alles MPEG-4 oder H.264). AVCHDAVCHD im Glossar erklärt Videoformate müssen allerdings vor dem Import in einen QuickTime CodecCodec im Glossar erklärt (bsp. ProRes) extern gewandelt werden. Bei den Überblendungen lassen sich, je nach Vorlage, viele individuelle Parameter einstellen, auch die neue Timingfunktion, wie lange ein Bild zu sehen ist, hat uns gut gefallen.

Sehr gut einstellbare Überblendeffekte in ApertureAperture im Glossar erklärt 3



Soweit so gut und für einfache und auch ausgefeiltere, also persönlich angepasste Diashows ist die Funktionalität auch völlig ausreichend. Doch für professionelle Ansprüche reicht die Diashow-Funktion leider nicht ganz aus. Vor allem bei der Soundbearbeitung fehlen uns exakte, keyframebasierte Anpassungen und Regler-Funktionen. Auch eine Sprecher-Aufnahmefunktion hätten wir gerne gesehen (so bleibt nur der externe Weg über QuickTime oder Final Cut Pro). Für den professionellen Fotografen, der immer häufiger von Redaktionen gefragt wird, eine Diashow abzuliefern, bleibt, zumindest für eine effektive Audiobearbeitung, nur der Weg über externe Programme.


Inhaltsverzeichnis:
Einleitung
Neue Importeinstellungen
Neue Fullscreenmodi
Verlustfreie Bildbearbeitung & Kurven
Neue Mediathekverwaltung / Diashow mit Videounterstützung
Geotagging
Gesichtserkennung / Resourcen / Performance
Fazit
   

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