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Test : Apple Aperture 3
von rob Sa, 22.Mai 2010 | 7 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen    

  Einleitung
  Neue Importeinstellungen
  Neue Fullscreenmodi
  Verlustfreie Bildbearbeitung & Kurven
  Neue Mediathekverwaltung
  Diashow mit Videounterstützung
  Geotagging
  Gesichtserkennung
  Resourcen
  Performance
  Fazit



Neue Fullscreenmodi



Das Arbeiten im Fullscreenmodus ist eine der traditionellen Stärken von Aperture. Anders als beispielsweise die Konkurrenz von Adobe (Lightroom), ist ApertureAperture im Glossar erklärt verstärkt auf das Arbeiten am Bild im Vollbildmodus ausgelegt, was einer Bedienphilosophie entspringt, die durchaus dazu taugt, die beiden großen Konkurrenten charakterlich voneinander zu unterscheiden: Während Apple einen eher visuellen Zugang zur Bildbearbeitung wählt, könnte man bei Adobe von einer eher technischen Herangehensweise sprechen. Welches Konzept einem eher entspricht, kann nur der persönliche Umgang zeigen. Die große Stärke von ApertureAperture im Glossar erklärt liegt darin, dass es viele unterschiedliche Bearbeitungsmodi zulässt: Vom Arbeiten in der eingefassten Menüstruktur bis hin zum visuell sehr aufgeräumten und damit unbeschwerten Arbeiten im Vollbildmodus ist alles möglich. Mit ApertureAperture im Glossar erklärt 3 hat Apple das Arbeiten unter der Vollbildfunktion nun weiter ausgebaut. Und dies, wie wir finden, sehr gelungen.

Aperture 3 – visuell ansprechendes Arbeiten im Vollbildmodus



So lässt sich jetzt im Vollbildmodus auch durch die gesamte Bibliotheksstruktur samt Katalogen, Unterverzeichnissen, Alben etc. navigieren, ohne den Vollbildmodus zu verlassen. Die gelungenste Neuerung beim Fullscreen-Arbeiten stellt jedoch die Reduktion der Werkzeugpalette bei gleichzeitigem Halten der Shift-Taste auf einzig den jeweiligen Regler dar: Man hat den gesamten Bildschirm für das Bild zur Verfügung und kann so optimal die Änderungen beurteilen: sehr gelungene Funktion.

Aperture 3 – Vollbildmodus mit gedockten Paletten



Wer lieber eine Mischung aus Fullscreenmodus und Werkzeugpalette bevorzugt, kann nun auch die Schwebepalette (sowie den Bildviewer und die obere Werkzeugleiste – bereits in Version 2 möglich) im Vollbildmodus an der Seite bzw. am unteren Bildrand andocken. So erhält man eine sehr aufgeräumte Arbeitsumgebung ohne Schwebepaletten. Im normalen Menümodus stehen weiterhin alle 3 Darstellungsmodi zur Verfügung (mit V-Taste umschaltbar), so dass ApertureAperture im Glossar erklärt wohl als das persönlich am individuellsten zu konfigurierende Programm seiner Art gelten darf. Der Vollbildmodus von ApertureAperture im Glossar erklärt 3 baut seine Stellung als derzeit bestes Fullscreen-Foto-Bearbeitungs-Tool weiter aus.


Inhaltsverzeichnis:
Einleitung
Neue Importeinstellungen
Neue Fullscreenmodi
Verlustfreie Bildbearbeitung & Kurven
Neue Mediathekverwaltung / Diashow mit Videounterstützung
Geotagging
Gesichtserkennung / Resourcen / Performance
Fazit
   

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