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Die Entscheidung für ein eigenes Heimkino ist ja bei den aktuellen Beamerpreisen eigentlich keine Frage des Budgets mehr.Zum größten Problem (oder auch zum unvorhergesehenen Kostenposten) wird dabei jedoch oft die Audio-Integration und deren Verkabelung. Mit einer drahtlosen Lösung kann man sich dabei durchaus Nerven sparen... |
Das Sony ECM-HW1 Bluetooth-Mikrofon erweitert aktuelle Sony-Camcorder um einen Kopfhöreranschluss und ein externes, drahtloses Mikrofon. Auf den ersten Blick ein ideales Zubehör für den anschlussarmen HDR-HC3. Doch wie sieht es in der Praxis aus? |
Adobe und Audio? Bis vor zwei Jahren klang dies noch komplett unvorstellbar. Nun liegt Audion bereits in der Versionsnummer 2 vor. |
Auch im Videobereich wird immer mehr auf den guten Ton geachtet, dazu gehört natürlich auch eine gute Soundkarte. Wir stellen zwei Modelle vor und zeigen, worauf es ankommt. |
Die Produktbeschreibung von Behringers neuestem Wurf im Computer-Bereich verspricht so ziemlich alles, was sich Video-Cutter schon seit langem wünschen. Vorverstärker mit 48V und XLR für zwei XLR-Mikrofone, diverse Abhörmöglichkeiten, Mehrkanal-Soundkarte und obendrauf noch 5.1-Unterstützung für 266 Euro. Klingt beinahe unglaublich, oder? |
Notebooks sind in, keine Frage. Bei der Videoproduktion hört der mobile Luxus aber oft auf: Zwar bieten aktuelle Schlepptopps serienmäßig eine Firewire-Schnittstelle, hochwertige Anschlüsse für Mikrofone sucht man aber vergeblich. Wer also nicht nur mobil schneiden sondern auch nachvertonen will, ist auf Zubehör angewiesen. Dabei führen gleich mehrere Wege nach Rom. |
Ein Stiefkind bei Videosoftware ist der Ton, daher sind an vielen Schnittplätzen zusätzliche Audio-Programme zu finden. Gerne wird dafür Samplitude verwendet, denn die Integration von Videofiles ist dabei durchaus gelungen. Unser Review stellt die Möglichkeiten vor und wirft einen Blick auf die neuen Möglichkeiten der Version 7. |
Das Geheimnis des guten Video-Tons ist eigentlich einfacher als viele denken: Man muss nur versuchen mit dem Mikro an die gewünschte Schallquelle möglichst nah ranzukommen. Leichter gesagt als getan, wenn der Camcorder nur ein internes Mikro hat... |
Was vor zwei Jahren begann und als Direct-to-DVD gedacht war, kommt jetzt sogar ins Kino. Der Spielfilm „Der Teufel von Rudow“ ist ein „Home-Made-Produkt“ auf der ganzen Linie -- mit der Canon XL-1 auf miniDV gedreht, dann auf einem herkömmlichen 2,4 GHz Rechner und einer Pinnacle Pro One geschnitten. In diesem zweiten Erfahrungsbericht von Martin Roth geht es vor allem um die Dreharbeiten und um den Sound -- der Film wurde komplett nachsynchronisiert und in 5.1 Dolby Digital abgemischt. |
Apples Musiksoftware "GarageBand" wurde im Januar 2004 auf der Apple Mac Word San Franciso vorgestellt und hat in kürzester Zeit eine beachtliche Fangemeinde von Nachwuchs-Musikern um sich versammelt. Wer nach "GarageBand" googlet wird auf eine Vielzahl illustrer Foren, Weblogs und Infoseiten stoßen, auf denen angehende Musiker Ihre Songs zum Besten geben und über die besten Loop-Kombination fachsimplen. Grund genug für die SlashCAM Redaktion dem Phänomen GarageBand mit einem Test im Verbund mit weiterer Musikhard- und Software auf den Zahn zu fühlen.
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Mini-Audio-Recorder, die auf Festspeicher aufzeichnen sind bei vielen Filmern schwer in Mode. Wir wollten einmal exemplarisch zeigen, was an solchen Geräten zu beachten ist und wie sie jedermann in in der Video-Praxis gewinnbringend einsetzen kann. |
Dieses Buch ist die Fortsetzung von „Producing great Sound for Digital Video“: Hier geht es extrem ausführlich ausschließlich um die Welt der Audio-Postproduktion. |
Daß die eingebauten bzw. mitgelieferten Mikros nicht gerade zu den hervorragenden Features handelsüblicher DV-Camcorder gehören, dürfte allgemein bekannt sein. In der ersten Ausgabe von „Great Sound..“ empfahl der Autor noch dementsprechend drastisch, das Buch am besten erstmal dazu zu nutzen, eben solche schlechten Mikros vom Camcorder zu kloppen. |
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