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/// Grundlagen : Videoschnittkarten

Grundlagen : Schnittkarten und Konzepte im Vergleich
von Holger Scheel Di, 5.Februar 2002 | 7 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen    

  Standard 1394 - Controller
  dazzle DVNow
  Canopus EZDV AP
  1. Die Hardware
  2. Die Einbindung in die Schnittsoftware
  3. Die Capturesoftware
  4. Die Gerätesteuerung
  5. Die verwendeten Codecs
  Die wichtigsten Eigenenschaften der Codecs noch einmal zusammengefasst:
  Fazit:



Standard 13941394 im Glossar erklärt - Controller



Das Angebot an 13941394 im Glossar erklärt - Controllern ist mittlerweile fast unüberschaubar, so ziemlich jeder Computerhändler hat ein Bundle (meist mit Einsteigersoftware wie VideoStudio oder MediaStudioVE, neuerdings auch Premiere 6LE) im Sortiment. Als Hardware kommt dabei meist eine ADS Pyrotech oder eine Exsys - Karte zum Einsatz, die Treiberunterstützung erfolgt durch das Betriebssystem (mind. Vorraussetzung daher Windows98SE). Die größeren Systemhäuser wie z.B. Como bundlen diese Karten auch mit Premiere 6, so wie es in unserem Fall gefordert war. Preislich liegen sie damit ungefähr bei 450 Euro . Mit ein bisschen Glück findet man auch ein etwas günstigeres Angebot und kann für das gesparte Geld die fehlende Capturesoftware (z.B. ScenalyzerLive, 40 Euro ) oder einen schnelleren CodecCodec im Glossar erklärt (z.B. MainconceptDV, 49 Euro ), nachkaufen. Dieses Paket Standard - Firewirekarte, Premiere 6 mit ScenalyzerLive und MainconceptDV vertritt in unserem Vergleich die Kategorie der reinen Schnittstellenkarten.




dazzle DVNow



Diese Firewirekarte kommt in der Standardversion ebenfalls mit Premiere 6. Zusätzlich enthält das Paket noch das Capturemodul FastForward sowie einige Utilities. Die Karte kostet auf der dazzle - Homepage 519 Euro und ist auch als Version mit Premiere6LE (DVNowlight, 259 Euro ) oder mit analogen Anschlüssen (DVNowAV & DVNowAVbasic, 819 Euro & 619 Euro ) erhältlich. Diese Karte baut zwar auf einer Standard - Firewirekarte auf, wurde vom Hersteller jedoch mit eigenem Treiber für die Gerätesteuerung und eigenem CodecCodec im Glossar erklärt ausgestattet. Damit vertritt sie die Kategorie der OHCIOHCI im Glossar erklärt - kompatiblen Videoschnittkarten. Ein weiterer Vertreter dieser Art wäre z.B. die Pinnacle DV200 in der gleichen preislichen Größenordnung.




Canopus EZDV AP



Auch die EZDV ist als Paket mit Premiere 6 für 469 Euro erhältlich. Dazu kommen noch der Canopus eigene MPEGMPEG im Glossar erklärt - Encoder (SoftMPEG), eine kleine Schnittsoftware (EZEdit) und mehrere Module für´s CapturingCapturing im Glossar erklärt (EZVideo, EZAudio und EZNavi). Auch die EZDV ist ohne Premiere (EZDV, 333 Euro ) oder mit analogen Anschlüssen (DVRaptorRT, DVStorm) erhältlich. Die Karten mit analogen Anschlüssen besitzen zusätzliche Realtime - Funktionen und sind somit mit 897 Euro und 1692 Euro recht teuer. Canopus setzt mit allen Karten auf eigene Hardware und vertritt damit die Kategorie der reinen Videoschnittkarten.



Inhaltsverzeichnis:
Standard 1394 - Controller / dazzle DVNow / Canopus EZDV AP
1. Die Hardware
2. Die Einbindung in die Schnittsoftware
3. Die Capturesoftware
4. Die Gerätesteuerung / 5. Die verwendeten Codecs
Die wichtigsten Eigenenschaften der Codecs noch einmal zusammengefasst:
Fazit:
   



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