Logo Logo
Themen schraeg
Wissen
Codecs· Einführungen· Lexika
Hardware
Camcorder· Computer· DVD· Zubehör
Software
3D· Compositing· Download· DVD· Effekte· Farbkorrektur· Player· Tools· Videoschnitt
Filmpraxis
Beleuchtung· Drehbuch· Filmen· Filmlook· Keying· Montage· Regie· Sound· Tips
DV-Film
Festivals· Filme
Sonstiges
Hersteller· Reviews· Technik
/// Grundlagen : Codecs

Grundlagen : Der Canopus - Unterschied
von Holger Scheel So, 24.März 2002 | 3 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen    

  Die Luminanz
  Die Chrominanz
  Erklärung:
  Fazit:



Fazit:



Bei der Erzeugung künstlicher Signale wie Titeln und Grafiken sollte immer als erstes geklärt werden, mit welchem CodecCodec im Glossar erklärt diese gerendertgerendert im Glossar erklärt werden sollen. Bei MS, MC und dazzle steht der gesamte Bereich von 0 - 255 bzw. von 0 - 192 zur Verfügung, die Warnung von Premiere kann bedenkenlos ignoriert werden. Bei Canopus dagegen sollten Grafiken und Titel nur im Bereich 16 - 235 bzw. 180 erzeugt werden. Ebenso müssen eingescannte Fotos vorher in einer Bildbearbeitungssoftware im Kontrastumfang reduziert werden und beim Export als Web oder MPEGMPEG im Glossar erklärt - File muss der Coder Canopus - tauglich sein. Nimmt man diese zusätzlichen Überlegungen beim Schnitt auf sich, erlaubt der Canopus - CodecCodec im Glossar erklärt hochwertigere Ergebnisse als alle anderen Codecs. Davon profitieren vor allem Bilder mit hohen Helligkeitsanteil.
Da diese Eigenschaft nicht änderbar ist, sollte man sich möglichst schon vor dem Kauf seiner Schnittkarte überlegen, welche Arbeitsweise einem persönlich lieber ist. Aber auch nach dem Kauf sollte man sie im Hinterkopf behalten, ansonsten kann es passieren, dass das Ergebnis nicht ganz so aussieht, wie man es eigentlich wollte.



hs


Inhaltsverzeichnis:
Die Luminanz
Die Chrominanz
Erklärung:
Fazit:
   



[nach oben]

Weitere Artikel:

Grundlagen: Auf der Suche nach dem perfekten MPEG2-Videostrom. Mo, 16.September 2002
Grundlagen: Umrechnungsfehler bei DV-Codecs Sa, 30.März 2002
Scoop: Das perfekte Lossless-Taschenmesser? Der neue UT-Codec Fr, 6.November 2009
Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein: Bei dem kostenlosen UT-Codec handelt es sich um einen Lossless Codec für Windows, der in diversen Farbräumen (YUV422, YUV420, RGB und RGBA!!) arbeitet, und dabei besonderen Wert auf die Decoding -Geschwindigkeit legt.
Erfahrungsberichte: RAID 0 Ersatz für Arme – Ein Gedankenspiel aus dem slashCAM-Labor Mi, 12.September 2007
Tips: DirectShow Merrits Mi, 26.April 2006
Editorials: Hochauflösend in die Zukunft: HDV Mo, 17.Januar 2005
Buchkritiken: Quicktime 6 Di, 31.Dezember 2002
Buchkritiken: Data Becker: DivX und MPEG Extreme. PC Underground. Do, 8.August 2002
News: MPEG-LA gibt endgültige Lizenzbestimmungen für MPEG-4 bekannt Di, 16.Juli 2002
Test: Das große Streaming-Codec-Turnier Di, 18.Dezember 2001
Test: Das Codec-Duell - Sorenson 2 gegen 3 (mit Screenshots!) Mi, 28.März 2001


[nach oben]















Artikel-Übersicht


Artikel-Kategorien:
Einführungen
Test
Grundlagen
Tips
Tutorials
Erfahrungsberichte
Workshop
Ratgeber
Buchkritiken
Scoop
Problemlösungen
Ausprobiert
Basiswissen Videoproduktion
Interviews
Kurztest
News
Essays
Editorials
Berichterstattung
Home Media
Aktionen
Werbung
Filmkritiken
Glosse



update am 22.Mai 2012 - 08:40
slashCAM ist ein Projekt der channelunit GmbH
*Datenschutzhinweis*
ClipKanalschraeg

Aktuelles Video:
And introducing....
Specialsschraeg
21-25. Mai / Ingolstadt
20 MIN|MAX
25-27. Mai / Mannheim
7. Low & No Budget Kurzfilmfestival ClipAward
25-26. Mai / Innsbruck
A Los Gurkos Short Film Festival
26. Mai - 3. Juni / Zürich
VIDEOEX
weitere Veranstaltungen