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Die neuen Sandy Bridge Prozessoren von Intel brauchen deutlich weniger Strom als ihre Vorgänger. Dies freut sicherlich alle Power-Anwender, deren Computer 24 Stunden am Tag durchrechnen und sich entsprechend auf die Stromrechnung auswirken. Doch auch für das Overclocking hat die geringe Stromaufnahme massive Auswirkungen...
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Bevor mit unseren Benchmark-Erkenntnissen loslegen, wollen wir auch noch kurz unser neues Sandy-Bridge Testsystem vorstellen... |
Die neuen Intel-Prozessoren bereits verfügbar doch wir puzzeln noch in den letzten Zügen an unserer Testsystemkonfiguration, um später möglichst viele Testszenarien abdecken zu können. Dabei sind wir bei der Mainboardauswahl auf ein Problem gestoßen, das wir eigentlich so gar nicht glauben wollen... |
Das günstigste MacBook hat für die Videobearbeitung ab Werk immer schmerzhaft wenig Festplatten-Platz. Doch ein Austausch der internen Festplatte geht ziemlich leicht von der Hand. Sogar wenn man dabei mit seinen Daten inklusive Bootcamp umziehen will... |
Selbstbau Schnittrechner Mi, 29.August 2007
Erste Erfahrungen mit Windows XP Di, 20.November 2001
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Für seinen ersten richtigen Kurzfilm hat es sich Constantin Müller, den sicher einige aus unserem Forum kennen, nicht gerade leicht gemacht, denn "Via Herculaneum" spielt im Jahre 79 n. Chr... Wir freuen uns sehr, hier seinen Erfahrungsbericht zur Preproduktion, der einen schönen Einblick in die Planung und Organisation eines anspruchvollen Drehs in historischem Setting gibt, präsentieren zu können. |
Nachdem es sich ja mittlerweile herumgesprochen hat, dass sich OSX mit ein paar Tricks auch auf normalen PCs installieren lässt, wollten wir wissen, ob sich der Aufwand lohnt. |
Dieser interessante Erfahrungsbericht über den Schnitt des Low Budget-Horrorfilms "Der Teufel von Rudow" ist zugleich ein kleiner Review von Premiere 6.5, sowie der RTDV Pro-One von Pinnacle. Wer wissen möchte, wie sich diese Kombination bei professionellen Produktionsbedingungen bewährt, erfährt hier näheres. Danke an den Autor Martin Roth für diesen Artikel. |
| Die vierte Woche des Drehtagebuchs von "Hey!": Über das Filmen mit mobilem Kamerakran und die notwendige Flexibilität, mit der man beim Guerilla filming auf plötzlich auftretende Probleme reagieren muss. |
Workshop „Digital Filmmaking“ Mo, 3.Dezember 2001
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Wer heute mit wenig- oder unkompromierten HD-Clips arbeiten will, benötigt mindestens ein RAID 0-Array um auf Datenraten von 80 MB/s oder mehr zu kommen. Wir hatten da eine Idee, wie man in Zeiten von Dual und Quad-Core Prozessoren vielleicht auch mit einer Festplatte bequem arbeiten könnte... |
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Das Geheimnis des guten Video-Tons ist eigentlich einfacher als viele denken: Man muss nur versuchen mit dem Mikro an die gewünschte Schallquelle möglichst nah ranzukommen. Leichter gesagt als getan, wenn der Camcorder nur ein internes Mikro hat... |
Was vor zwei Jahren begann und als Direct-to-DVD gedacht war, kommt jetzt sogar ins Kino. Der Spielfilm „Der Teufel von Rudow“ ist ein „Home-Made-Produkt“ auf der ganzen Linie -- mit der Canon XL-1 auf miniDV gedreht, dann auf einem herkömmlichen 2,4 GHz Rechner und einer Pinnacle Pro One geschnitten. In diesem zweiten Erfahrungsbericht von Martin Roth geht es vor allem um die Dreharbeiten und um den Sound -- der Film wurde komplett nachsynchronisiert und in 5.1 Dolby Digital abgemischt. |
Apples Musiksoftware "GarageBand" wurde im Januar 2004 auf der Apple Mac Word San Franciso vorgestellt und hat in kürzester Zeit eine beachtliche Fangemeinde von Nachwuchs-Musikern um sich versammelt. Wer nach "GarageBand" googlet wird auf eine Vielzahl illustrer Foren, Weblogs und Infoseiten stoßen, auf denen angehende Musiker Ihre Songs zum Besten geben und über die besten Loop-Kombination fachsimplen. Grund genug für die SlashCAM Redaktion dem Phänomen GarageBand mit einem Test im Verbund mit weiterer Musikhard- und Software auf den Zahn zu fühlen.
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Wer bei den technischen Details genauer hinsieht, bemerkt, dass die Digitalkamera Lumix DMC-LX2 von Panasonic auch einen waschechten 720p-Modus bietet. Zwar nur mit 15 Bildern pro Sekunde, aber mit ein paar Tricks kann man diese Framerate ja vielleicht auch kreativ nutzen. |
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Seit der Einführung der neuen Macs mit Intel-Prozessoren hat Apple Stück für Stück die hauseigene Software-Palette angepasst. Wir haben das Paket aus iMAC und Final Cut Express HD 3.5 einem Kurzcheck unterzogen. |
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| Der letzte Tagebucheintrag von Horst Stenzel zur Produktion von "Hey!" -- wir gratulieren zur Fertigstellung des Films, und nutzen die Gelegenheit, uns nocheinmal für die interessanten Einsichten in den Filmer-Alltag zu bedanken! |
| Die neunte Woche des Drehtagebuchs von "Hey!" - der Schnitt und ein erstes Probeschauen. |
| Die neunte Woche des Drehtagebuchs von "Hey!": Nach dem Dreh kommt jetzt Loggen des gedrehten Materials. |
| Die achte Woche des Drehtagebuchs von "Hey!": Die Dreharbeiten in der Schweiz sind trotz Hitze und viel Stress glücklich abgeschlossen. |
"Hey!" – Die heisse Phase Do, 7.August 2003
"Hey!" – Das Production Design Do, 31.Juli 2003
"Hey!" – Immer kommt es anders als man denkt Do, 24.Juli 2003
"Hey!" – Die große Inspektion Do, 10.Juli 2003
"Hey!" – Woher kommt das liebe Geld ? Do, 3.Juli 2003
"Hey!" - so fing alles an Mi, 25.Juni 2003
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Wie ist Apple in Sachen Streaming aufgestellt ? Welche Tools machen Sinn ? Wie sieht die Quicktime-Streaming-Praxis unter professionellen Bedingungen aus ? Wie sehen Streaming-Workflows aus ? Dieser Erfahrungsbericht beleuchtet das durchaus weite Feld: Videostreaming à la Macintosh. |
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| Am vergangenen Wochenende hat eine kleine Revolution begonnen. Mit der Auslieferung von Mac OS 10.1 ist es ab sofort für alle Mac-User möglich, auf Windows-Rechner ohne Zusatzsoftware zuzugreifen. Selbst auf eine sich im CD-Rom-Laufwerk befindiche CD kann das Mac OS zugreifen, vorausgesetzt es ist freigegeben - aber der Reihe nach: |
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| Es gibt Momente im Leben eines Medienarbeiters, die stehen unter kriegerischen Vorzeichen. Wenn sich ein solcher, nennen wir ihn bescheiden "Krieg der Welten" anbahnt, gibt es im Grunde nur drei Möglichkeiten: Entweder du schlägst dich mit Mann und Maus auf eine der Seiten und hoffst ziemlich einfältig, nie wieder zwischen die Fronten zu geraten (und für alle Zukunft die richtige Seite gewählt zu haben) oder du versuchst dein Glück als Vermittler - vielleicht gelingt dir ja das unmögliche: Das Aufgehen der einen in der anderen Welt, die friedliche Portierung oder, dritte Möglichkeit: du hast einen so tiefen Schock davongetragen, dass du gar nichts mehr machst. Von Letzterem zeugt dieser Text. Die Welten, von denen hier die Rede sein soll, heißen Beta-SP und DV. |
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