Für die spontane Tonaufnahme ist bereits ein kleines Mikrofon in das Gerät integriert. Dieses klingt nicht einmal schlecht, jedoch ist das Gehäuse nur mäßig gegen Berührungsschall gedämpft. Jede Bewegung des Gerätes wird daher gnadenlos mit aufgezeichnet. Wer das Gerät dagegen irgendwo fest platziert, bekommt so schon mal eine ziemlich gute Athmo. Der eigentliche Einsatzzweck sind dagegen Aufnahmen mit einem externen Mikrofon. Leider bietet der Micro BR hierfür keine XLR-Eingänge, sondern nur eine Mini-Klinke ohne echte Phantom-Speisung. Da man aufgrund der Größe des Geräts und dem möglichen Batteriebetrieb das Verbindungskabel zum externen Mikrofon jedoch kurz halten kann, hatten wir bei Testaufnahmen mit keinerlei Störungen zu kämpfen.
Sonstige Qualitäten
Ich persönlich halte das Thema-XLR- und bessere Tonqualität übrigens für stark übertrieben. Wenn man nicht gerade neben einer starken Störquelle steht, hat man in 99 von 100 Fällen auch keine Probleme mit einem einfach abgeschirmten Kabel. Allerdings (und das ist auch eine klare Schwäche dieser MicroBR-Lösung) bietet XLR einfach eine höhere mechanische Stabilität. Nach tausendmal Stecker-Rein-Raus ist eine Miniklinke oft schon ausgeleiert, ganz zu schweigen, wenn mal eine echte Zugbelastung auf ein Kabel kommt. Dann bricht schon mal eine ganze Buchse aus dem Gerät. Jedoch lässt sich eine gewisse Zugentlastung selber zusammenschustern (und sei es durch einen festgeklebten Miniklinke auf XLR-Adapter).
Über ein einfaches XLR-Miniklinke-Adapterkabel lässt sich leicht eine Zugentlastung realisieren, was die eingebaute Buchse schont.
Trotz dieser „unprofessionellen“ Bauweise des Gerätes, interessiert uns natürlich die Klangqualität, und die ist tadellos. Der Micro BR liefert ein extrem ausgeglichenes Klangbild mit ausgesprochen wenig Rauschen. Wie bereits erwähnt, trägt zum soliden Workflow die manuelle Aussteuerungsmöglichkeit über ein separates Drehrad bei. Wer so Ton angelt, bekommt auf jeden Fall einen bessere Aufnahme, als sie jemals ein internes Camcorder-Mikro liefern kann.
Das kann ich für meine Cam und den Md-Recorder (siehe Signatur) bestätigen.
Habe einen Test über volle 160 Minuten gemacht (Mono-Aufn...weiterlesen
hoerspielwerkstatt 17:05 21.04.
Also ich muss meine Einschätzung bezüglich der Gleichlaufeigenschaften von digitalen Geräten doch revidieren.
Auch wenn es aus meiner Sicht na...weiterlesen
shipoffools 22:06 28.03.
DaWerWohl hat folgendes geschrieben: Sersn,
habe letztens den ZOOM H4 gekauft und mit einer DSR-PD150 und einer HVR-Z1E (Im DVCam Modu...weiterlesen
Thorsten G. 16:27 28.03.
Das Ergebniss würde mich dann mal brennend interessieren...:-)
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Erfahrungsberichte: Apples GarageBand + Mobile Pre USB + E-Guitare = SlashTrash !! Mi, 14.April 2004 Apples Musiksoftware "GarageBand" wurde im Januar 2004 auf der Apple Mac Word San Franciso vorgestellt und hat in kürzester Zeit eine beachtliche Fangemeinde von Nachwuchs-Musikern um sich versammelt. Wer nach "GarageBand" googlet wird auf eine Vielzahl illustrer Foren, Weblogs und Infoseiten stoßen, auf denen angehende Musiker Ihre Songs zum Besten geben und über die besten Loop-Kombination fachsimplen. Grund genug für die SlashCAM Redaktion dem Phänomen GarageBand mit einem Test im Verbund mit weiterer Musikhard- und Software auf den Zahn zu fühlen.
Test: Drahtlos im Heimkino - Creative Inspire Wireless S2 Di, 8.Juni 2010 Die Entscheidung für ein eigenes Heimkino ist ja bei den aktuellen Beamerpreisen eigentlich keine Frage des Budgets mehr.Zum größten Problem (oder auch zum unvorhergesehenen Kostenposten) wird dabei jedoch oft die Audio-Integration und deren Verkabelung. Mit einer drahtlosen Lösung kann man sich dabei durchaus Nerven sparen...