Die Kamera selbst fasziniert und zeigt in vielen Bereichen, was heute eigentlich schon bei günstigen Camcordern möglich sein könnte: Ein 28mm-Weitwinkel, direkte Festspeicher-Aufnahme nach Quicktime mit einem Intraframe-Codec und bequemste Nachbearbeitung. Dazu kommt eine gar nicht mal schlechte Bedienung. Wenn man bedenkt, dass die günstigste HDV-Cam heute ca. 1000 Euro im Versand kostet, kann man der Panasonic Lumix DMC-LX2 mit einem Online-Ladenpreis von ca. 450 Euro zumindest eines attestieren: Mit Ihren 15 FPS bietet sie zum halben Preis mehr als nur halbes HDV, denn das wären ja 12,5 FPS. Aber im Ernst: Wenn die Kamera 25 FPS beherrschen würde, wäre sie definitiv ein Geheimtipp für das eine oder andere Low-Budget Filmprojekt. Momentan ist das Gerät als HD-Ersatz jedoch nur für sehr experimentierfreudige Filmer zu empfehlen. Ein Ausblick sei jedoch erlaubt: Einfache Speicherkarten schaffen heute schon über 20 MB/s und die nächste Lumix-Generation kommt bestimmt. Bleibt nur die Frage, was dann normale HDVs und AVCHDs im Laden kosten.
hey sehr guter Artikel, was vielleicht noch zu erwähnen wäre, ist dass das man die manuelle helligkeit unmöglich einstellen kann, wenn die sonne schei...weiterlesen
Jan 19:56 02.02.
Ja leider kein AF und Zoom (nicht mal digital) während des Filmens mit der LX 2. Das kann die TZ 1 besser.
Alle NEUEN Lumix Modelle haben 30fps statt 15. Wird spannend. Fuer eine superkleine Kompaktkamera ...weiterlesen
Jan 19:08 16.01.
Der piepsige Wave Mono Ton dürfte genau wie die geringe Datenrate dagegensprechen. Das QuickTime Format ist auch nicht so erfreulich für Win User. 15 ...weiterlesen
Test: Sony NEX-7 - Ein kurzer Blick auf die Videoeigenschaften Mo, 21.Mai 2012 Wenn es um das Filmen mit Systemkameras geht, stellt sich für viele Käufer eigentlich immer nur die Frage Canon EOS oder Panasonic GH2. Das will Sony natürlich nicht auf sich sitzen lassen und schickt mit der NEX-7 einen potenten Mitbewerber ins Rennen...
Test: Sony HDR-CX570 Mi, 2.Mai 2012 Wie in früheren Jahren speckt auch Sony bei der Mittelklasse das eine oder andere Feature ab, um auch weniger betuchte Käuferschichten anzusprechen. Dabei stellt sich immer die Frage: Was fehlt und was geht?