| Berichterstattung : Videoschnitt unter Linux – NLE Übersicht 2008 von rudi Fr, 10.Oktober 2008 | 6 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

Kino
 | | Einfach, stabil, aber nur für DV-Schnitt geeigenet -Kino 1.3 | |
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Auf den ersten Blick wirkt Kino gegenüber den übrigen Programmen etwas unterentwickelt. Doch das Gegenteil ist der Fall. Kaum ein anderes Linux-Programm im Videobereich erreicht bereits eine derartige Stabilität. Gerade die DV-Capturing und Ausspielmöglichkeiten über Firewire suchen ansonsten ihresgleichen. So kann man sich beim Capturen beispielsweise das DV-Format frei aussuchen (DV-Avi Type1-, Type2-, Quicktime oder RawDV-AVI). Auch einfache Schnitte oder Übergänge sind mit Kino jederzeit möglich. Besonders der Tastatur- und Jog-Shuttle-Schnitt werden ausgiebig unterstützt. Kino besitzt allerdings nicht mehrere Video- oder Audio-Tracks und wird auch in absehbarer Zeit keine HD-Formate unterstützen. Mittlerweile kommt die Engine (MLT) von Kino bei einem großen indischen Fernsehsender als Playout-Server zum Einsatz. Ein Zeichen für die enorme Stabilität von Kino.
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 | deti 15:13 16.01. | | joerg hat folgendes geschrieben:
Ubuntu ist ein reines Gnome-System, daher wird Kdenlive bei einen reinen Gnome-System auch nicht im ...weiterlesen |  | joerg 14:41 16.01. | | Hallo Hannes,
zu Kdenlive.
Ubuntu ist ein reines Gnome-System, daher wird Kdenlive bei einen reinen Gnome-System auch nicht i...weiterlesen |  | deti 07:57 16.01. | | kdenlive - es geht absolut für einfache Aufgaben und solange man kein H.264-Material von AVCHD-Kameras verwendet. Allerdings sollte man sein Projekt ö...weiterlesen |  | hannes 06:51 16.01. | | Hat schon jemand Erfahrung mit KdenLive?
Wollte das mal unter Ubuntu-8 probieren.
Installation holpert aber noch. |  | [ Alle Kommentare lesen]
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