Auffällig viel tat sich dabei im preislichen Mittelfeld - so stechen bei Kameras mit Videoschwerpunkt nicht weniger als sechs spannende Neuvorstellungen zwischen 2000 und 4000 Euro ins Auge, wobei die größten Wellen zweifelsohne die Nikon ZR schlug.
Nikon ZR - großer Wurf mit kleiner Kamera
Die Nikon ZR ist die erste Kamera, welche nach der Übernahme von RED zeigt, wohin die gemeinsame Reise gehen könnte - und das zu einem mehr als kompetetiven Preis. Die Kombination aus RED RAW Colorscience, 6K RAW 50p, sehr gutem, großem Display und bewährter Nikon-Technik wie zuverlässigem Autofokus, lüfterlosem und trotzdem hochwertigem thermischen Design, hohe Verarbeitungsqualität, gute Akkulaufzeiten etc. machen die Nikon ZR zu einer der hochwertigsten und spannendsten Kameras im Sub 2.500 Euro Segment.

[Die Nikon ZR in unserem Praxistest und Labortest.]
Canon Cinema EOS C50 - Entry-Level Cine-Cam mit Open Gate
Mit der C50 stellte Canon seine bisher kompakteste Kamera im Cinema EOS Portfolio vor, quasi als Konkurrenz zur FX3. Zugleich bietet sie hier auch als erste eine Open Gate-Aufzeichnung (bis 30p), bei der die gesamte Fläche des Sensors für eine maximale Auflösung oder flexible Formatwahl genutzt werden kann.
Weitere Merkmale sind internes 7K RAW Recording, integrierter Lüfter für lange Aufnahmezeiten, verlässlicher Dual Pixel AF, Canon Log 2, Timecode In/Out, bewährte Canon Colorscience sowie der beiliegende XLR-Handgriff.
[Die Canon EOS C50 in unserem Praxistest und Labortest.]





















